von getsmoke

10 Vorurteile und 10 Fakten - die e-Zigarette
Vorurteil 1: Die Sucht durch elektrische Zigaretten wird durch Nikotin hervorgerufen ![]()
e-Z
igaretten sind elektronische Geräte die durch erhitzen von Flüssigkeiten (e-Liquid) Dampf erzeugen. Der nachweisliche Nikotingehalt findet sich ausschließlich in der zugeführten Flüssigkeit wieder. Der Nikotingehalt in den sogenannten e-Liquids kann schrittweise reduziert werden. Dadurch kann die e-Zigarette zur Bekämpfung einer auf Nikotin beruhenden Sucht dienen und die Entwöhnung des Konsums fördern. Sie ist aber kein Mittel zur Rauchentwöhnung. Der Vorteil gegenüber der normalen Tabakzigarette ist aber das der Nikotingehalt runterdosiert werden kann. Die Entwicklung der elektronischen Zigarette gilt hauptsächlich erwachsenen Personen zwischen 18 und 55 Jahren um auf langfristiger Sichtweise selbst über den Nikotingehalt bestimmen zu können. Ziel ist es Raucher von herkömmlichen Zigaretten den Genuss abzugewöhnen und auf die nikotinregulierbare e-Zigarette umzusteigen bei vollem Genuss.
Vorurteil 2: Unachtsamkeit kann zu einer schnellen Überdosierung von Nikotin führen
Eine
r Überdosierung ist sehr unwahrscheinlich. Bei einmaliger Zufuhr liegt die tödliche Dosis für erwachsende Nichtraucher bei ca. 60 mg. Die tödliche Dosis für nikotinabhängige liegt deutlich über dem Schwellenwert. Verwender von e-Zigaretten unterliegen einem Durchschnittsverbrauch von 1-2 Millilitern e-Liquid pro Tag. Gemäß der Annahme dass die e-Liquids 18 mg Nikotin pro Milliliter enthalten (unser stärkstes angebotenes e-Liquid), beschränkt sich der maximale Tagesverbrauch auf 36 mg Nikotin pro Tag. Daher ist eine schnelle Überdosierung praktisch sehr unwahrscheinlich. Da e-Zigaretten der Tatsache unterliegen dass der Nikotingehalt im e-Liquid reguliert werden kann, eignen sich diese vielmehr zur Regulierung des Nikotinkonsums.
Vorurteil 3: Die Gewohnheit des Rauchens soll verstärkt statt gemindert werden
Da die Similarität zu herkömmlichen Zigaretten enorm hoch ist, unterliegt die elektronische Zigarette dem Vorwurf die Gewohnheit des Rauchens zu bekräftigen. Die zuvor angesprochene Gleichartigkeit zu herkömmlichen Zigaretten wird von Verwendern der e-Zigarette bestärkt und von Vorteil angesehen. Elektronische Zigaretten wirken sich nachhaltig auf die Psyche aus. So unterliegt der Verwender nicht nur der körperlichen sondern auch der psychischen Abhängigkeit. Viele Anwender sehen den Vorteil in der Ähnlichkeit bei der Nutzung bzw. Anwendung. Für die meisten e-Zigaretten Anwender ist vor allem der ähnliche Geschmack sowie das Saugen an einer Zigarette ausschlaggebend. Ein Dauerlutscher mit Erdbeergeschmack kann dieses Gefühl bspw. nicht ersetzen. Dieses Echtheitsgefühl können Nikotinkaugummis oder -pflaster nicht ersetzen. Auch die Erzeugung von Dampf erleichtert dem Anwender die schnelle Identifikation mit der e-Zigarette. Daher ist die e-Zigarette für viele Benutzer eine gute Lösung um den Konsum von Nikotin bei vollem Genuss selber zu bestimmen.
Vorurteil 4: giftiges Propylenglykol ist neben Kühlflüssigkeiten auch in Enteisern für Scheiben vorhanden
Viele Medikamente, Lebensmitteluzusätze sowie Hygieneartikel für Haut und Zähne weisen Bestandteile des Stoffes Propylenglykol auf. Kühlflüssigkeiten und Enteiser weisen hingegen Bestandteile von Ethylenglykol auf. Dies ist ein zweiwertiger Alkohol der auch beispielsweise für Polyester verwendet wird. Da Ethylenglykol für den Menschen als besonders giftig eingestuft wurde, wird von vielen Herstellern auf den Ersatzstoff Propylenglykol zurückgegriffen. Propylenglykol wird neben Tierprodukten auch in diversen Kosmetika wie Hautcremes und Feuchtigkeitsspendern angewendet. Auch kommt Propylenglykol in Arzneimitteln vor. Da diese von verschieden Aufsichtbehörden zertifiziert werden müssen, ist Propylenglykol für den Menschen nicht grundsätzlich schädlich.
Vorurteil 5: Auswirkungen durch den Konsum von Propylenglykol sind wissenschaftlich noch nicht beleget worden
Propylenglykol wird in vielen Hautcremes zur langfristigen aufrecht Erhaltung von Feuchtigkeit verwendet. Durch den Stoff kann Feuchtigkeit weniger stark entfliehen. Das Entweichen von Feuchtigkeit und Wasser wird verhindert. Daneben ist Propylenglykol in Lebensmitteln, Medikamenten für Allergiker, Lufterfrischern und Deodorants enthalten. Der Kontakt für den menschlichen Körper ist in der Vergangenheit fast nicht vermeidbar gewesen. Vor der Markteinführung werden in Deutschland alle Medikamente strengen regulierten klinischen Tests unterzogen. Nationale Institute für Hygiene vergeben Zeugnisse und Zertifikate für Kosmetik und Lebensmittelprodukte. Da die Produkte auf den Markt gelangt sind, ist davon auszugehen dass Auswirkungen mit negativer Beeinträchtigung auf den menschlichen Körper auszuschließen sind. Die Vertragbarkeit wird von vielen Dermatologen für gut bis sehr gut befunden. In Tierfutter für Kleintiere, zunehmend in Konservendosen, ist oftmals bis zu 13% Propylenglykol enthalten. Die Bezeichung für den Lebensmittelzusatz lautet E 1520.
Hier geht es zu den nächten 5 Vorwürfen und Fakten





